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Sturzgefahr
Sturzgefahr Halt mit beidseitigem Handlauf
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Meldungen

Hier finden Sie aktuelle und archivierte Meldungen.

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30.08.2017: Berrierefreie Treppen

Icon 30.08.2017: Berrierefreie Treppen

In Deutschland sterben immer noch mehr Menschen bei Treppenstürzen als bei Motorradunfällen. Besonders gefährdet sind blinde und sehbehinderte Menschen. Stufenkantenmarkierungen helfen solche Unfälle zu verhindern. Doch es genügt nicht, die oberste und die unterste Stufe zu markieren, denn das kann unter Umständen sogar zu mehr Unfällen führen.

Dipl.-Päd. Dietmar Böhringer und Prof. Dipl.-Ing. Axel Stemshorn haben die Bedeutung von Stufenmarkierungen sowie alle weiteren Kriterien zur Gestaltung barrierefreier Treppen in ihrem Fachbeitrag zusammengefasst und auf den aktuellen Stand gebracht.

29.08.2017: Sichere Schulen auch im Brandfall

Icon 29.08.2017: Sichere Schulen auch im Brandfall

Im Brandfall sollen alle SchülerInnen und das Lehrpersonal schnell das Gebäude verlassen können - auch Rollstuhlfahrer. Doch gerade dann sind die Aufzüge gesperrt. Evakuierungsstühle schaffen schnelle Abhilfe. Hilfebedürftige können über das Fluchttreppenhaus hinaus gebracht werden und Helfende vermeiden Überlastungen der Wirbelsäule. Ein Rettungsstuhl ist einfach aufklappbar, wendig und leicht zu bedienen und für den Transport sowohl auf ebenen Flächen und Treppenstufen sofort einsatzbereit.

12.07.2017: Treppengeländer in Kindertagesstätten

Icon 12.07.2017: Treppengeländer in Kindertagesstätten

In Gebäuden, in denen mit der Anwesenheit von unbeaufsichtigten Kleinkindern zu rechnen ist, darf der lichte Abstand von Geländerteilen von Treppen und Umwehrungen von Balkons und Podesten in einer Richtung nicht mehr als 12 cm betragen. Die Geländer sind so zu gestalten, dass ein Überklettern des Treppengeländers erschwert wird. Das kann z. B. durch Anordnung senkrechter Stäbe oder einer Scheibe im unteren Bereich bis zu einer Höhe von 70 cm erreicht werden. Alternativ ist ein um mindestens 15 cm nach innen gezogenen Handlauf vorzusehen. (Foto: Unfallkasse Hessen)

11.07.2017: Per Mietwagen bequem in den Urlaub

Icon 11.07.2017: Per Mietwagen bequem in den Urlaub

Für eine komfortable Fahrt in und durch den Urlaub benötigen auch Rollstuhlfahrer kein eigenes Auto. Unser Partner Paravan bietet Ihnen die neuesten Fahrzeugmodelle mit unterschiedlichsten Ausstattungen und maßgeschneiderter Anpassung an Ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche auch als Mietwagen.

Der Lift hebt Sie ins Fahrzeug, indem der Rollstuhl bequem an seinen Platz auf der Fahrerseite oder der Beifahrerseite rollt und dort einrastet.

13.06.2017: Ohne Stufe zum Balkon

Stolperschwelle

Stolperfallen und schwer überwindbare Höhenabsätze gehören mit der extrem flachen, robusten Aluminiumschwelle von ALUMAT der Vergangenheit an. Sie ermöglicht den problemlosen, barrierefreien Übergang vom Wohnraum nach Außen.

13.06.2017: Wandgeführter Kabinenlift mit Panoramablick

Kabinenlift QuattroPorteUnser Partner Hauck Liftsysteme hat sein Programm mit dem Ascendor "QuattroPorte" erweitert. Die frei schwebende Kabine ohne Schacht benötigt nur minimale Wanddurchbrüche. Türen an allen Seiten ermöglichen maximale Flexibilität. Der Platz unter der Kabine ist voll nutzbar z.B. als Durchfahrt zur Garage. Mit einer Förderhöhe bis 12 m und 275 kg Tragkraft ist der elegante Senkrechtlift für die Erschließung von Balkonen und für den direkten Gebäudezugang bestens geeignet. Der Homelift wird in Deutschland und Österreich angeboten.

23.05.2017: Zweitägige modulare Fortbildung Barrierefreie Infrastruktur in München

Weiterbildung Barrierefreies Planen und Bauen

Zweitägiges, modulares Seminar von der HyperJoint GmbH/ nullbarriere.de zum Thema Barrierefreie öffentliche Infrastruktur mit den Themenschwerpunkten: Barrierefreies Bauen in öffentlichen Gebäuden gemäß DIN 18040-1 (Modul 1) und Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehrsraum gemäß DIN 18040-3 (Modul 2).
Die Module können unabhängig voneinander gebucht werden.

Aktuell informiert: Die DIN 32984 Bodenindikatoren im öffentlichen Raum (2011) wird gegenwärtig überarbeitet. Modul 2 informiert bereits vorab zu Problemen und angedachten Lösungen.

23.05.2017: Für Kurzentschlossene: Fortbildung Barrierefreie öffentliche Infrastruktur in Berlin

Weiterbildung Barrierefreies Planen und Bauen

Fachwissen zu Normen und Regelwerken zur Barrierefreiheit im öffentlichen Verkehrsraum bietet die HyperJoint GmbH/ nullbarriere.de am 16. Juni 2017 in Berlin an. Es gibt noch wenige freie Plätze.

DIN 18040-3 Öffentlicher Raum (1 Tag)

Das Seminar bietet eine Vorschau zur geplanten Neufassung der DIN 32894 - Bodenindikatoren im öffentlichen Raum.

10.04.2017: Barrierefreier Zugang zum Schlossmuseum in Kopenhagen

unsichtbare Hebeplattform im Schloss ChristiansborgJedes Jahr besuchen rund 50 000 Gäste die "Ruinen unter Schloss Christiansborg". Sehr wenige bemerken, dass die Betontreppe hinunter zum Museum nicht nur eine Treppe, sondern auch eine Hebeplattform im Sonderbau von Stepless by Guldmann für mobilitätseingeschränkte BesucherInnen ist.
Ist sie nicht in Gebrauch, sieht sie wie eine normale Treppe aus, sie passt sich perfekt der denkmalgeschützten Optik des Gebäudes an.

01.02.2017: Berlin: Fortbildung Barriereabbau/Barrierefreiheit in Wohngebäuden gem. DIN 18040-2

Weiterbildung Barrierefreies Planen und Bauen

Schnell noch anmelden: Zweitägiges Seminar mit fakultativem Abschlusstest von der HyperJoint GmbH/ nullbarriere.de zum Thema Barrierefreie Wohngebäude in Neubau und Bestand.
Themenschwerpunkte: Barrierefreies Bauen in Wohnungen, Fördermittel für barrierefreies Bauen im Bestand und zusätzlich "Energetisch Sanieren - Barrieren abbauen", Schaffung von Barrierefreiheit mit energetischen Sanierungsmaßnahmen verbinden.

10.11.2016: Beidseitige Handläufe in der Gesetzgebung der Bundesländer

Ausführung von Handläufen

"Treppen müssen einen festen und griffsicheren Handlauf haben. Für Treppen sind Handläufe auf beiden Seiten und Zwischenhandläufe vorzusehen, soweit die Verkehrssicherheit dies erfordert."

Die sichere Ausführung von Treppen ist eine der effektivsten Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen auf Treppen. Eines der wichtigsten Kriterien für die Sicherheit von Treppen sind beidseitige Handläufe - nicht erst ab Treppenbreiten von mehr als 1,50 m, sondern generell.

23.08.2016: Barrierefreier Zugang bei CHANEL in Stockholm

Versenkbarer Schräghublift im Eingangsbereich

Die neue Boutique von CHANEL im Herzen Stockholms ist für jedermann zugänglich. Eine sichere und bequeme Lösung ermöglicht auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität das barrierefreie, unbeschwerte und würdevolle Einkaufsvergnügen. Die elegante Stepless Hebeplattform Model E ist unsichtbar, wenn nicht in Gebrauch.

Aufgrund der Hydraulik ist die Hebeplattform nahezu geräuschlos. Motor und Lenkung befinden sich im Untergeschoss, so dass weder im Laden noch beim Benutzen der Hebeplattform das kleinste Geräusch hörbar wird.

16.08.2016: Barrierefrei und elegant

{moslink type=content link=1532 css=}Versenkbarer Schräghublift im Eingangsbereich{/moslink}

Versenkbare Scherenhebebühnen sind eine designstarke Variante der barrierfreien Erschließung repräsentativer öffentlicher Bauten. Auch bekannt als sogenannte Schräghubtische oder Scherenhublifte, heben sie Rollstühle über Treppenstufen und wirken dabei luxuriös und komfortabel. Bei Nichtgebrauch verschwinden sie im Boden; nur ihre Edelstahlumrandung unterscheidet sie von der Umgebung.

Erfahren Sie mehr über das Funktionsprinzip und vielfältige Einsatzgebiete.

14.07.2016: Gebrauchte Treppenlifte

Ein Sitzlift hat einen sehr geringen Platzbedarf und kann auch bei engen Treppen unkompliziert montiert werden. Selbst an engen Wendeltreppen ist ein Einbau ohne weiteres möglich. Die Montage ist unkompliziert. Im Normalfall verläuft sie ohne Umbau, Schmutz und Lärm.

Geprüft, in technisch einwandfreiem Zustand und bis zu 45% günstiger als ein neuer Sitzlift - sparen Sie bei der Anschaffung Ihres Treppenliftes mit zwei Jahren Gewährleistung.

14.04.2016: Illegale Aufzüge noch sicher?

Aufzüge müssen bis 31. Mai 2016 laut Betriebssicherheitsverordnung - BetrSichV § 17 mit dem Hinweis ausgestattet werden, in welchem Monat und Jahr die nächste Anlagenprüfung stattfindet und welche Prüforganisation die vorangegangene Prüfung durchgeführt hat.

"Unbeschadet der Aufzeichnungen und Prüfbescheinigungen nach Absatz 1 Prüfaufzeichnungen und -bescheinigungen muss in der Kabine von Aufzugsanlagen eine Kennzeichnung, zum Beispiel in Form einer Prüfplakette, deutlich sichtbar und dauerhaft angebracht sein, aus der sich Monat und Jahr der nächsten wiederkehrenden Prüfung sowie der festlegenden Stelle ergibt." Auch Schilder oder eine im Display integrierte Anzeige ist möglich.

25.03.2016: Transportabler Rollstuhllift

mobile Hebebühne

Mobiler Hebelift für Höhenunterschiede bis 80 cm, besonders geeignet für Versammlungsstätten, Bühnen, Messen, Events.
Der Lift wiegt ca. 95 kg und hat ein Fahrwerk, so dass er ebenerdig bequem durch eine Person allein bewegt werden kann.

17.12.2015: Neu in der Seite: Treppenplattformlift, Schrägaufzug

Treppenplattformlift im Innenbereich eines Gebäudes Treppenplattformlifte, auch als Schrägaufzüge bekannt, können Sie jetzt von der Firma Aufzug LuS GmbH beziehen. Mit Treppenplattformlifte gelangen Sie auch mit dem Rollstuhl in die oberen Etagen Ihres Hauses oder einer öffentlichen Einrichtung. Ausführungen gibt es für jede Treppensituation: für den Innen- und Außenbereich, für gerade und kurvige Treppen, für Treppen mit Zwischenpodesten. Treppenplattformaufzüge können je nach Vorgabe für Wandbefestigung oder für die Führung am Treppenauge konzipiert werden.

12.11.2015: Beleuchtete Handläufe, wo Sicherheit gefragt ist

Handlauf mit Licht

Treppen sind Unfallschwerpunkte – ob im Haus oder draußen. Ursache für einen Treppensturz ist oft Unachtsamkeit, aber auch unzureichende Beleuchtung: zu dunkel, es blendet, falsch positioniert oder erzeugt irritierende Schatten. Für Treppen, Rampen, Straßen und Fußgängerwege, Brückengeländer und Tunnel, Bahn- und Straßenunterführungen, bietet die Firma Flexo Handlauf-Systeme GmbH Handläufe mit integrierter LED Beleuchtung in verschiedenen Farben an. Stromsparend, langlebig und das Licht genau dort wo es hingehört!

16.10.2015: Kathedrale Norte-Dame de Paris barrierefrei

Lifttreppe in der Kathedrale Notre-Dame

Jährlich besuchen etwa 13 Mio. Menschen die Kathedrale Notre-Dame. Aber für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist die Besichtigung schwierig, da einzelne Teile der Kirche mit Treppenstufen voneinander getrennt sind. In die vorhandene Treppe wurde die Hebeplattform SLP44 der Firma Guldmann eingebaut. Der Treppenbelag, der unter Denkmalschutz steht, konnte wiederverwendet werden und somit bleibt das Erscheinungsbild der Kathedrale aus dem 17. Jahrhundert bewahrt.

15.09.2015: Die Leichtbaulifte - kostengünsig und platzsparend

Ein Leichtbaulift ist flexibel einsetzbar und mit deutlich geringeren Umbauten als ein klassischer Senkrechtlift zu installieren. Grund dafür ist die selbsttragende Konstruktion, durch die kein Aufzugschacht errichtet werden muss. Er besteht aus zwei Stützen, die an beiden Seiten des Liftes mittig platziert werden, wodurch bereits ausreichend Stabilität gewährleistet ist.

01.07.2015: Kleiner geht's nicht

{moslink type=content link=1481 css=}Senkrechtaufzug mit Schacht{/moslink}

Der kleinste Aufzug für ein Haus bietet eine Fläche von 58 x 80 cm. Daher ist er problemlos in Wohungen und Treppenhäusern einzubauen, wo wenig Platz zur Verfügung steht.

08.05.2015: Neufassung der DIN 18065:2015-03 - Gebäudetreppen - Begriffe, Messregeln, Hauptmaße

Gegenüber der bisherigen Fassung (DIN 18065:2011-06) wurden folgende Änderungen vorgenommen:

  • Aktualisierung normativer Verweisungen Ersatz des Begriffes "nutzbare Laufbreite" durch "nutzbare Treppenlaufbreite"
  • Vorgabe einer waagerechten Soll-Lage für Treppenpodeste und Trittstufen. Für Treppen, bei denen eine Entwässerung erforderlich ist, muss ein materialabhängiges und den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechendes Funktionsgefälle ausgeführt werden. Es den Grenzwert von 3 %, auch unter Mitberücksichtigung zulässiger Ausführungstoleranzen, nicht überschreiten.
  • durchgehende Zuordnung des Gehbereiches zu einer Handlaufseite
  • neue Vorgaben zur Ausführung der Krümmungsradien der Begrenzungslinien des Gehbereiches bei bogenförmigem Verlauf (z. B. Krümmling)
  • neues Bild zur Erläuterung von Treppen(lauf)breite und nutzbarer Treppenlaufbreite

04.05.2015: Ab Juni verschärfte Vorschriften für Aufzugbetreiber

Im Juni tritt die von Bundesrat und Bundestag beschlossene Neufassung der Betriebssicherheits-Verordnung in Kraft, die in Deutschland den Betrieb von Aufzügen regelt. Ab dann werden Aufzüge strenger kontrolliert. Veraltete Anlagen müssen erneuert und mit modernen Notrufsystem asugestattet werden. Außerdem muss ein Notfallplan erstellt werden. Laut Dachverband der Technischen Überwachungsvereine (VdTÜV) sind davon schätzungsweise mehr als 630.000 Aufzüge betroffen.

04.05.2015: Deckenlifter

Mit dem Deckenlifter können gehbehinderte Menschen bequem transportiert werden - unabhängig von Deckenhöhe und Deckenbeschaffenheit. Es ist sogar möglich, mit dem Lift von Raum zu Raum oder treppauf/treppab zu fahren.

28.10.2014: Bis 5.000 Euro Zuschuss von der KfW für Ihr Aufzugsprojekt

Die KfW-Bank bietet seit Oktober 2014 einen Investitionszuschuss (455) für private Eigentümer an, die Wohnraum barrierereduziert umbauen oder umgebauten Wohnraum kaufen. Die vertikale Erschließung von Niveauunterschieden mit Aufzugsanlagen ist ein Förderbereich, der als einzelne Umbaumaßnahme mit 8 % der förderfähigen Investitionskosten, max. 4.000 EUR pro Wohneinheit, bezuschusst werden kann.
Wird nach dem Standard Altersgerechtes Haus umgebaut, werden 10 % der förderfähigen Investitionskosten, max. 5.000 Euro pro Wohneinheit, bezuschusst. Mehr dazu lesen Sie hier:

28.10.2014: Zuschuss zur Nachrüstung von vertikalen Personenaufzügen, Treppenliften, Hebebühnen in MV

bis zu 30 % der zuwendungsfähigen Ausgaben von bis zu 150.000 €/Wohnung = max. 45.000 €/WE für Eigentümer, deren Grundstücke in Mecklenburg-Vorpommern mit Miet- oder Genossenschaftswohnungen oder selbst genutztem Wohneigentum bebaut sind. Lassen Sie sich Vergleichsangebote zusenden:

07.10.2014: Barrierefreie Handläufe - Kommentar und Planungsempfehlungen

Barrierefreie Handläufe bieten mehr Sicherheit bei der Nutzung von Treppenanlagen. Der Experte Dr.-Ing. Ekkehard Hempel kommentiert in seinem Beitrag die Grundsätze, die Konstruktion und die Orientierungshilfen bei Handläufen an Treppen, Rampen und Brüstungen und gibt Planungsempfehlungen. Den Fachbeitrag können Sie als pdf-Datei auf nullbarriere.de runterladen.

07.10.2014: Fix rauf und runter in der Kita und der Schule

Kinder mit Behinderung haben Anspruch auf einen barrierefreien und gleichberechtigten Zugang zur Schule und zu Kindertagesstätten. Was Architekten/Planer, Schulen und Kitas beim Neubau/Umbau hinsichtlich der Zugänglichkeit beachten sollten.

23.09.2014: Treppenlift im notwendigen Treppenraum

Informationen und Hinweise zu den bauaufsichtlichen Anforderungen und eine Übersicht über die verschiedenen Treppenliftanlagen Treppensitzlifte, Treppenplattformlifte, Treppen-Deckenlifte finden Sie hier:

02.07.2014: Barrierefreie Treppen und Blindenleitsysteme für inklusive Schulen

Das Thema Inklusion in Erziehungs- und Bildungseinrichtungen ist in aller Munde. Kinder und Jugendliche mit und ohne Einschränkungen sollen gemeinsam spielen und lernen. Das setzt voraus, dass die baulichen Gegebenheiten barrierefrei sind. Treppenbeläge und Blindenleitsysteme aus Edelstahl bieten Orientierung und Sicherheit für alle Nutzer und geben die Richtung vor: Schritt für Schritt zur Inklusion.

28.10.2013: LTB Sachsen-Anhalt: Notwenige Treppen müssen barrierefrei nutzbar sein

Seit September 2013 hat Sachsen-Anhalt Teile der Normen zur Barrierefreiheit DIN 18040-1 und 18040-2 verbindlich in den Technischen Baubestimmungen der Bauordnung Sachsen-Anhalt (BauO LSA) eingeführt. Ab sofort muss auf notwendigen Treppen der Abschnitt 4.3.6 "Treppen" aus der DIN 18040-1 "Öffentlich zugängliche Gebäude" angewendet werden.
Das bedeutet ganz konkret, dass die Laufgestaltung und Stufenausbildung, die Handläufe sowie die Orientierungshilfen an Treppen und Einzelstufen bei notwendigen Treppen so gestaltet sein müssen, dass sie für Menschen mit begrenzten motorischen Einschränkungen sowie für blinde und sehbehinderte Menschen barrierefrei nutzbar sind.

19.08.2013: Treppen als Gefahrenstellen in Alterseinrichtungen

Ein Check zur sehbehindertengerechten Ausstattung von Altenheimen anlässlich des Sehbehindertentages am 6. Juni 2013 hat gezeigt, dass noch vieles getan werden muss, um die Folgen altersbedingter Sehschwäche zu vermeiden. Die gute Nachricht ist, dass schon durch einfache und günstige Maßnahmen Gefahrenstellen vermindert werden können. Taktile Leitsysteme und Markierungen vermindern das Sturzrisiko auf Treppenstufen und lassen sich schnell und kostengünstig auf jedem Bodenbelag verkleben.

06.06.2013: Gebäude vertikal erschließen - Was kostet das?

Auf der Seite nullbarriere.de finden Sie eine Kostenübersicht für die vertikale Erschließung und die Überwindung von Niveauunterschieden mit Hilfe von: Aufzug, Senkrechtlift, Hebebühne.

06.06.2013: Rund - schick - schnell

Der turbolifter ist das innovative Liftsystem. Dank seines neuartigen Konstruktionsprinzips kann dieser zeitlos moderne Aufzug auch in schwierigen baulichen Situationen, wie z.B. innerhalb von schmalen Spindeltreppen, eingesetzt werden.

06.06.2013: Gebäude barrierefrei zugänglich machen

Kosten und Preise für die vertikale Erschließung und die Überwindung von Niveauunterschieden mit Hilfe von: Treppensitzlift, Treppenplattformlift, Treppen-Deckenlift.

20.03.2013: Höchster KONE Aufzug der Welt entsteht in China

der bislang höchste KONE Aufzug weltweit entsteht im Hauptturm des 468 Meter hohen "Chongqing International Trade and Commerce Center" in China. Die oberste der 98 Haltestellen wird in 452 Meter Höhe liegen. KONE stattet den spektakulären Gebäudekomplex mit insgesamt 36 TravelMaster-Rolltreppen, 87 Aufzügen der Typen MiniSpace und MonoSpace und sieben Doppeldeckeraufzügen aus.

31.01.2012: Muster - Liste der Technischen Baubestimmungen in 2012

Die Frist für Stellungnahmen oder Bemerkungen zum Vorschriftenentwurf können bis 16.03.2012 abgeben werden.

20.12.2011: Brandenburg: Zuschuss bis zu 25.000 Euro

zur Verbesserung der Wohnsituation für schwerstmobilitätsbehinderte Menschen, deren Art und Schwere der Behinderung eine besondere bauliche oder technische Ausstattung erfordert. Für Höhen überwindende Hilfsmittel stehen bis zu 15.000 EUR als Zuschuss zur Verfügung.

mehr Zuschüsse auf nullbarriere.de

15.07.2011: Die neue EN 81-1 lässt ab kommendem Jahr nur noch bündiges Halten und Stehen eines Aufzugs zu.

Kone bündiger Aufzugszugang

Die Anforderungen an die Sicherheit von Aufzügen werden verschärft. Ab dem 1. Januar 2012 muss jede Aufzugkabine mit einem technisch unabhängigen und zertifizierten System ausgerüstet sein, das die Kabine vor unkontrollierter Fahrbewegung an der Haltestelle schützt. Das schreibt die neue Euronorm EN 81-1 vor. KONE erfüllt als einziger Aufzughersteller bereits heute schon alle Ansprüche.

Für Altanlagen oder Anlagen, die noch vor dem 1. Januar 2012 in Verkehr gebracht werden, greift wie bisher die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), die vom Betreiber eine so genannte Sicherheitstechnische Bewertung fordert. Sie umfasst ab dem 1. Januar 2012 auch die Neuerungen der DIN EN 81-1. "Jeder Betreiber sollte schnellstens eine solche Sicherheitstechnische Bewertung in seinem eigenen Interesse vornehmen lassen, um nicht im Schadensfall in Haftung genommen zu werden", betont Thomas Lipphardt. "Diese Sicherheitstechnische Bewertung kann jede Prüforganisation oder ein qualifiziertes Unternehmen wie beispielsweise KONE vornehmen."

Beim Kauf von Neuanlagen sollten Betreiber darauf achten, dass ihre Aufzüge heute schon allen Ausführungen der DIN EN 81-1 entsprechen.

28.06.2011: DIN 18065 Neu im Juni 2011

Die Abschnitte "Hauptmaße", "Toleranzen" sowie der normative Anhang "Darstellende Erläuterungen" wurden in zweispaltiger Tabellenform geschrieben, um in der dadurch möglichen Gegenüberstellung von "Gebäuden im Allgemeinen" und "Wohngebäuden mit bis zu zwei Wohnungen und innerhalb von Wohnungen" die Unterschiede deutlicher hervorzuheben.

09.06.2011: Reduzierung des Förderhöchstbetrages KfW-Wohnraum Modernisieren

Möchten Sie noch den Förderhöchstbetrag von 100.000 Euro in Anspruch nehmen, muss Ihr Antrag bis zum 30.06.2011 bei der KfW eingegangen sein.Reduzierung auf 75.000 Euro ab 01.07.2011! Neben dem Erwerb von neu sanierten Wohngebäuden oder Eigentumswohnungen wird z.B. die Nachrüstung von Aufzügen gefördert.

21.09.2010: Die Freitreppe: Ein "Erlebnisraum" der besonderen Art

Was nützt eine Treppe, die schön aussieht, die aber selbst behände Menschen ins Straucheln bringt?

26.03.2010: KONE Aufzüge schonen Umwelt und Geldbeutel

Wer sich für einen Aufzug entscheidet, sollte auf die Energiekosten achten. Über längere Zeit lässt sich leicht eine fünfstellige Summe einsparen.

KONE legt daher viel Wert auf die Entwicklung besonders energieeffizienter Aufzüge und das so erfolgreich, dass der Hersteller hier eine führende Position in der Branche einnimmt: Ende Januar hat der erste KONE Standardaufzug für Wohn- und Bürogebäude vom TÜV Süd das Zertifikat für die Energieeffizienzklasse A erhalten.

Wie viel Geld Aufzugbetreiber einsparen können, macht die folgende Beispielrechnung deutlich: Ein Seilaufzug mit Getriebeantrieb, 630 kg Nennlast und 1,0 m/s maximaler Geschwindigkeit benötigt bei jährlich 125.000 Anfahrten rund 3.500 kWh Strom im Jahr.

Nur rund 1.300 kWh benötigt dagegen ein KONE MonoSpace® mit regenerativem Antrieb - dabei wird Bremsenergie in Strom umgewandelt und zum Betrieb des Aufzugs genutzt -, dazu modernster Steuerungstechnik, LED-Beleuchtung und weiteren Energiesparfunktionen. Bei einem aktuellen Preis von 20 Cent für die Kilowattstunde ergibt sich eine Ersparnis von 440 Euro im Jahr bzw. 11.000 Euro in 25 Jahren.

15.12.2009: DIN 18065 Gebäudetreppen neu 2010

DIN 18065 Gebäudetreppen - Begriffe, Messregeln, Hauptmaße

Der Norm-Entwurf liegt zur Stellungnahme vor. Ende der Frist für Stellungnahmen ist der 31.01.2010.

18.11.2009: Sturzgefahr !

Mangelhafte oder gar fehlende Stufenmarkierungen sind die Unfallursache Nr. 1 bei allen Stürzen auf öffentlichen Treppenanlagen. Es entsteht der Volkswirtschaft jährlich ein Schaden in Millionenhöhe durch unzureichende Planung, Ausführung Pflege und Markierung auf öffentlichern Treppen. Die Besonderheiten der Rinn Bi Color Stufe sind die Markierung direkt an der Kante und die einheitliche Trittsicherheit. Ein ausreichender Leuchtdichtekontrast ist muss eine Selbstverständlichkeit werden

07.10.2009: ThyssenKrupp mit neuen Liftlösungen

Den {moslink type=content link=414 css=fabrik}Treppensitzlift "Flow II"{/moslink} gibt es ab sofort mit zwei neuen Vertikalstart-Schienenlösungen, die kaum oder gar keinen Platz am Fuß der Treppe benötigen. Durchgänge und Türen sind somit kein Hindernis mehr.

Eine Weltpremiere auf der Rehacare feiert der neue {moslink type=content link=788 css=fabrik}Plattformlift "Supra"{/moslink}, der ideale Lift für Rollstuhlfahrer, der sich sowohl für den öffentlichen als auch den privaten Bereich eignet. Er ermöglicht barrierefreien Zugang auf kurvigen Treppen bzw. Treppen mit Podesten im Außenbereich wie im Innenbereich.
Das ansprechende Design ermöglicht einfachste Bedienbarkeit: der Bedienhebel wurde nach ergonomischen Gesichtspunkten von Fachleuten entwickelt. Das Design hatte sich bereits beim "Schwesterprodukt", dem Plattformlift "RPsp" für gerade Treppen, bewährt. Beide Produkte bilden somit optisch eine harmonische Einheit, was beim kombinierten Einsatz im öffentlichen Bereich vorteilhaft ist.

29.09.2009: Sturzprophylaxe

Stürze verursachen erhebliche Kosten im Sozial- und Gesundheitswesen. Etwa 30% aller Menschen über 65 Jahre stürzen jedes Jahr. Für Menschen über 75 liegt die Rate noch höher. 20-30% der Gestürzten ziehen sich Verletzungen zu, die die Mobilität und Unabhängigkeit einschränken oder zu erhöhter Morbidität und Mortalität führen.

10.10.2008: Rampenlänge - Steigung - Rampenhöhe

Online Rampen Berechnen mit dem Rampen- Rechner

10.10.2008: Rehacare Design Award 2008/2009 für Treppenlift Flow 2

Der Treppenlift "Flow 2" von ThyssenKrupp erhält am 15. Oktober 2008 den Rehacare Design Award 2008/2009 GOOD DESIGN in der Kategorie "Leben und Wohnen".

"Der Treppenlift besitzt eine anmutige skulpturale Formensprache. Seine technischen Merkmale wie Armlehnen, die sich als Sitz- und Aufstehhilfe verwenden lassen, der Einklapphandgriff oder der abnehmbare Bezug orientieren sich an den Bedürfnissen der Benutzer", heißt es in der Begründung der Jury. Entwickelt wurde der ausgezeichnete Treppenlift in Kooperation mit MMID full service design team, Niederlande.

04.10.2008: Lösung der Barrierefreiheit im Opernhaus in Sydney

Unser Partner CAMA hat den Auftrag erhalten und rüstet das als Weltkulturerbe ausgewiesene Opera - House in Sydney mit dem bewährten Treppenplattformlift Modell EA6 aus. Auschlaggebend waren neben der zeitgemäßen Optik, das einzigartige Fahrbahnsystem sowie die Funktionalität der Liftanlage EA6.

07.12.2007: Achtung Sturzgefahr im Winter, im Haus innen und außenam Haus! - Sturzprophylaxe

Handlauf, Wandhandlauf

Bei der Frage "Nachrüstung im Bestand" taucht immer wieder die Frage auf, darf ein nachträglich einzubauender Handlauf in der nutzbaren Treppenlaufbreite liegen. Hierzu ein eindeutiges JA, der zweite Handlauf darf sich in der nutzbaren Breite befinden, weil er die Treppe sicherer macht. Deshalb haben Länderbauordnungen wie zum Beispiel die Bremer Landesbauordnung (§ 35 Abs. 6) und die Landesbauordnung für Schleswig-Holstein (§ 38 Abs. 6) dies ausdrücklich in das Gesetz aufgenommen.


09.01.2007: Fragebogenaktion "Barrierefreies Reisen mit der Deutschen Bahn"

aufgrund der starken Nachfrage der Fragebogenerhebung zum barrierefreien Reisen mit der Deutschen Bahn, wurde der Befragungszeitraum bis auf Mittwoch, den 31. Januar 2007 verlängert.

28.12.2006: Ringvorlesung zum Themenbereich "Sports For All - Barrierefreie Sportanlagen" an der TU Berlin

In dieser Ringvorlesung werden beispielhaft barrierefrei gestaltete Sportanlagen vorgestellt. Die Dozenten sprechen über die Anforderungen im Leistungssport, Breitensport, Rehasport, Schulsport und Hochschulsport, sowie über die Vereinbarkeit der Belange des Denkmalschutzes und des Umbaus in barrierefreie Sportanlagen.
Zielgruppe: Studierende und Ausübende der Bereiche Architektur, Planung, Design, Landschaftsplanung, Kunst- und Bauhistorik, Denkmalpflege sowie Sportverbände.

Vortrag Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper, FU Berlin am 12. Januar 2007 12-14 Uhr

28.12.2006: PARAVANR Jubiläumsangebot ? Typisch schwäbisch

Sparen Sie nicht an der Qualität, sparen Sie am Preis!

Bis zu 30 % Rabatt auf einen KIA Carnival II Modell 2006 aus dem Fahrzeugpool von PARAVAN mit Tageszulassung für Ihren Umbau.

Bis zum 15.02.2007 schenkt PARAVAN Ihnen zusätzlich 5% auf die Umrüstung zum PARAVANR K2.

12.12.2006: Planungsgrundlagen Barrierefreies Bauen

Als Planungsgrundlage für barrierefreies Bauen gilt die ÖNORM B1600 Ausgabe Mai 2005. Zum leichteren Verständnis hat das Referat Barrierefreies Bauen in Graz das Handbuch "Handbuch" Barrierefreies Bauen für ALLE Menschen - Planungsgrundlagen, herausgegeben.

28.11.2006: 3.Dezember 2007 - Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen

Die diesjährige Veranstaltung des Deutschen Behindertenrates (DBR) zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen steht ganz im Zeichen des Jahres 2007, das von der Europäischen Kommission zum "Europäischen Jahr der Chancengleichheit für alle" erklärt worden ist. Der Deutsche Behindertenrat wird am 2. Dezember in einer "Berliner Erklärung" Forderungen zur europäischen Behindertenpolitik verabschieden.

29.10.2006: Seminar "Barrierefreies Planen und Bauen" in Erding

Einblick in die häufigsten Behinderungsarten, Übersicht über die einschlägigen Normen, Einführung in die Grundprinzipien des Barrierefreien Planens und Bauens, Entwicklung barrierefreier Grundrisse anhand von Beispielen, Selbsterarbeiten barrierefreier und/oder rollstuhlgerechter Grundrisse.

Termin: 16.11.2006

08.10.2006: Reha fair Berlin 2006

16.978 Besucherinnen und Besucher kamen dem Motto "Miteinander Leben" nach. Nachlese Rehafair Berlin 2006 mit umfangreichem Informationsangebot zum Thema Barrierefreies Bauen

04.10.2006: Innovative Hebelifte für Rollstuhlfahrer

HBL1000

Neu im Programm ist der Typ HBL1000. Mit diesem Modell werden jetzt Hubhöhen bis zu 1 Meter abgedeckt. Die Vorteile : sehr leichte Einfahrt durch minimale Auffahrhöhe, ruck- und wackelfreies Fahrverhalten sowie extrem leises Betriebsgeräusch, alleine vom Benutzer zu bedienen, ebenerdig aufzustellen - somit keine aufwendigen Umbaumaßnahmen erforderlich. Korrosionsbeständig, Innen und Außen einsetzbar.
Die Firma Lehmann bietet mit den Hebeliften der HBL-Serie und den individuell angefertigten Rollstuhlrampen ein optimales Programm für die Mobilität von Rollstuhlfahrern und bewegungseingeschränkten Menschen.

Lehmann Rollstuhlrampen und Hebelifte ...weil Mobilität Freiheit bedeutet.
Life zu sehen auf der RehaCare 2006 in Düsseldorf, Halle 3 / Stand E10


17.09.2006: Zukunftsforum "Design für Alle" am 28.-29. September 06

Tourismustag des Landes Brandenburg in Rheinsberg

Zielgruppe: Touristische Leistungsträger, Verbände
Kontakt: Diedrich Scholze, Tel. 0331 2752822

03.08.2006: kostenfreie Weiterbildung für Architekten während der Reha fair Berlin 2006

vom 28.09. - 30.09.2006 in den Messehallen unter dem Funkturm in Berlin. Im Themenpark "Barrierefreier Lebensraum- grenzenlos leben!"

Ansprechpartnerin Dipl.Ing. Helga Baasch

04.07.2006: Bundestag beschließt: Heimrecht künftig Ländersache

Für das Heimrecht sind künftig die Länder zuständig ? das hat der Bundestag am 30.06.2006 im Rahmen seiner Entscheidung über die Föderalismusreform beschlossen. Die Zustimmung des Bundesrates, der sich am kommenden Freitag mit der Föderalismusreform befasst, gilt als sicher. Aus Sicht der Sozial- und Pflegeverbände ist dies eine falsche Entscheidung: Nun drohe eine Zersplitterung des Heimrechtes in 16 einzelne Ländergesetze.

27.04.2006: Flexo-Handlauf ausgezeichnet

Auf der Messe "light und building" in Frankfurt wurde am 26. April 2006 die Firma Flexo-Handlauf-Systeme für den beleuchteten Handlauf ausgezeichnet.
"Licht aus dem Handlauf" ist eine besonders wirtschaftliche Möglichkeit Wege und Flure, aber auch vor allem den öffentlich zugänglichen Bereich auszuleuchten. Dazu sind die Produkte spritzwassergeschützt, vandalismussicher und enorm preiswert, da die Leitungsführung auch im Rohr erfolgen kann.

23.04.2006: DIN 18030 "Barrierefreies Bauen"

Die Einspruchsfrist zum Entwurf DIN 18030 endet am 30.April.
Man hat die Norm - so äußerten sich bekannte Architekten - an diesen vorbei verfasst. Das aber kann Grundlage für Schlichtungs- und Schiedsverfahren werden, weil Normen nicht gegen wesentliche Gruppen verfasst werden dürfen. Architekten sind eine solche Gruppe, gerade auch deswegen, weil ohne sie die Norm gar nicht umgesetzt werde kann!
Ein Beitrag von K.D.Wüstermann.

10.03.2006: nullbarriere.de mit neuem Webauftritt - nutzerfreundlich, barrierefrei

Das Internetangebot von nullbarriere präsentiert sich jetzt mit erneuertem Design. Die Seiten wurden hinsichtlich Barrierefreiheit und Übersichtlichkeit verbessert. Gestaltung und Struktur verbessern den Service-Charakter der Seite.

? nullbarriere.de

Ebenso vielfältig wie die Angebote im barrierefreien Bauen sind auch die Informationen, die unser Internetauftritt bereithält.

Die bewährten Rubriken und Themengebiete werden durch eine zweite Navigationsebene mit Kurzbeschreibung ergänzt. Auch bei schnellem Klicken durch die Navigation ist so erkennbar, welche Themen angesprochen werden. Die neue Detailsuche vereinfacht das Auffinden von Einzeldokumenten und das Filtern von Suchergebnissen.

25.02.2006: Bauordnung Berlin (BauO Bln)

Bauordnung für Berlin NEU (BauOBln) vom 29. September 2005 (GVBl. S. 495), Inkrafttreten am 1. Februar 2006
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